Vegetationsgutachten
Forstliches Gutachten zum Zustand der Waldverjüngung 2021

Mann kniet in Verjüngung

Foto: Lisa Schubert

Im Frühjahr 2021 rücken Förster, Jagdvorstände, Waldbesitzer und Jäger wieder aus, um die Waldverjüngung zu begutachten. Nach einem genau festgelegten Muster stellen sie stichprobenartig fest, in welchem Ausmaß das Rehwild die nachwachsende Waldgeneration verbissen hat. Das Vegetationsgutachten wird alle drei Jahre erstellt.

Die Knospen kleiner Waldbäume sind im Winter eine wichtige Nahrungsgrundlage für das Rehwild. Zu viele Rehe beeinträchtigen die Waldverjüngung. Für die Waldbesitzer kommt es darauf an, dass die Verbissbelastung nicht zu hoch ist. Denn der junge Wald soll im Wesentlichen ohne teure Schutzmaßnahmen gegen Wildverbiss aufwachsen können. Im Forstlichen Gutachten stellt die untere Forstbehörde daher fest, ob die Verbissbelastung für den Wald noch tragbar oder schon zu hoch ist. Daraus werden Empfehlungen für die künftige Bejagung des Rehwilds abgeleitet.

Allgemeine Informationen zu den Forstlichen Gutachten 2021

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Verjüngungsinventur in Bayerns Wäldern - Forstliche Gutachten 2021